Der Starnberger See hat eine Fläche von 56,36 km², seine Tiefe beträgt maximal 127,7 m, womit er zu den tiefsten Seen Deutschlands zählt

Starnberger See

Der Starnberger See - Schmuckstück im Voralpenland

Nicht weit von München, mit direktem S-Bahn-Anschluss an die Innenstadt, liegt der Starnberger See im bayerischen Voralpenland. Er gilt als einer der schönsten Seen Deutschlands. In seiner Umgebung lässt es sich leben, das haben auch viele Prominente erkannt. Rund um den See finden viele betuchte Menschen eine Ruheoase mit Anschluss an München. Das macht den Starnberger See zu einer der beliebtesten Wohngegenden Bayerns.

Starnberger See - Daten & Fakten

Der Starnberger See hat eine Fläche von 56,36 km², seine Tiefe beträgt maximal 127,7 m, womit er zu den tiefsten Seen Deutschlands zählt. Er ist dazu mit einem Volumen von 2,998 km³ der wasserreichste See Deutschlands.
Der ursprüngliche Name des Starnberger Sees ist eigentlich Würmsee nach einem Flüsschen, das an seiner nördlichen Spitze abfließt. Den Namen Starnberger See erhielt er dank der Tatsache, dass viele Leute seit Ende des 19. Jahrhunderts den Würmsee über den Starnberger Flügelbahnhof in München erreichten.

Leben am Starnberger See

Die Region um den Starnberger See bietet mit Orten wie Starnberg, Pöcking, Münsing, Bernried, Seeshaupt, Ammerland, Feldafing und Berg zahlreiche Orte in denen es sich zu leben lohnt. In diesen befinden sich zahlreiche Angebote für exklusive Villen. Ob diese nun schon aus früheren Jahrzehnten, manche schon aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, stammen oder neu gebaut wurden, für jeden Interessierten wird sich ein Wohnsitz in exklusiver Lage finden lassen. Besonders Tutzing, Pöcking und Münsing haben sich als traumhafte Wohnsitze etabliert.
Und wer keine passende Villa oder besonders schönes Einfamilienhaus findet, der wird sicherlich bei den zahlreichen noch zu bebauenden Grundstücken fündig. Der Blick auf den See, egal ob Morgens, Mittags oder Abends, begeistert jeden, der sein Zuhause direkt am Seeufer gefunden hat.
Wer an den Starnberger See zieht, wird dies sicher nicht bereuen und seinen Traumort finden. Auch die Freizeitaktivitäten am See von Reiten über Golf auf 6 Plätzen bis hin zu Segeln und Schwimmen bieten jedem seinen Lieblingssport.

Der Starnberger See, seine Landschaft und Kultur

Eingebettet ist der See in eine grandiose Bergkulisse. Karwendel, Benediktenwand, Wetterstein, Ammergauer Berge und Estergebirge bilden ein einmaliges Panorama. Am Starnberger See, genauer auf Schloss Possenhofen, ist die österreichische Kaiserin Elisabeth aufgewachsen. Im Schloss befindet sich heute ein Museum über Sisi und ihre Familie. Am Starnberger See ertrank auch König Ludwig II. von Bayern. Heute erinnert ein Kreuz im See an den Ort, wo sich das tragische Schicksal des Märchenkönigs erfüllte. Die Roseninsel mitten im Starnberger See wurde von König Ludwig für seine Gästeempfänge genutzt. Auch mit seiner Cousine Sisi traf er dort häufig zusammen.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Seepromenade, die Gäste seit über 100 Jahren nutzen und die zum Flanieren einlädt.

Wildseide kommt in ihren Eigenschaften der menschlichen Haut sehr nah und ist aus diesem Grund äußerst verträglich. Allergiker greifen gern auf dieses Material zurück. Besonders neurodermitis-geplagten Menschen verhilft die Nutzung dieses Natur-Materials zu einem erholsamen Schlaf. Ratsam ist für betroffene Personen nicht nur der Kauf von Bettbezügen aus Wildseide, sondern auch das Beziehen der Matratzen mit diesem Stoff und zwar in ungefärbtem Zustand. Die Gewinnung von Wildseide ist sehr mühsam und von geringer Ergibigkeit, was sich in höheren Produktionskosten und einem entsprechenden Endpreis niederschlägt. Dennoch ist eine solche Anschaffung in Anbetracht der Vorzüge dieses Stoffes gegenüber künstlichen Fasern oder anderen Naturprodukten, die längst nicht diese angenehmen Eigenschaften aufweisen, lohnend. Abgesehen davon erhält ein Schlafzimmer durch Bettwäsche aus Wildseide eine spezielle Note. Sie wirkt schlicht und elegant und unterstreicht die Persönlichkeit des Nutzers.